Auf der Suche nach einer Tele-Erweiterung zu meinem Kit-Objektiv 18-55mm bin ich über das Canon 55-250mm IS und das oben genannte Sigma gestolpert. Nach einem kurzen Vergleich schien mir das Sigma in fast allen Bereichen zu gewinnen. Bildstabilisator, Ultraschallfokus (Bei Sigma HSM; HyperSonicMotor), Metallbajonett und mitgelieferte Gegenlichtblende. Bei Canon bezahlt man leider jedes einzelne Feature mit teurem Geld. Die Abbildungsqualität von Canon-Scherben mag zwar über alle Zweifel erhaben sein, jedoch kann ich getrost mit ein paar kleinen Abstrichen leben. Daher gab ich dem Sigma eine Chance. Es ist gut Verarbeitet und fühlt sich sehr robust an, der Zoom geht kräftig und verschiebt sich nicht von alleine. Alles in allem ist die Haptik sehr gut, mein Lob an Sigma.

Sigma 50-200mm inkl. GeLiBlende

Der Ultraschallmotor ist beinahe unhörbar und fokussiert schnell und präzise. Wenn ich dagegen mein 18-55mm von Canon vergleiche…
Schade nur, dass es sich um einen Micro-USM handelt. Somit ist das manuelle eingreifen in den Fokus nicht möglich, solange der Fokusschalter am Objektiv auf „AF“ steht.

Leider nur Filtergröße 55

Die Abbildungsleistung kann zusammenfassend als gut bewertet werden, sie übertrifft jedoch nicht die Leistung des von Canon mitgelieferten Kit-Objektivs. Erfreulicherweise ist jedoch die kleinste Blende im Telebereich genauso hoch wie beim Kit-Objektiv, daher kann man getrost sagen, dass das Sigma lichtstärker ist.

Ausgefahren mit GeLiBlende montiert

Fokusanzeige

Falls euch etwas fehlt oder ihr Fragen habt: Use the comment-section below 😉

 

– DJay

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